Mitteilungen - ROSE & PARTNER LLP. - Rechtsanwälte . Steuerberater

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Fünfkampf in Hamburg – nicht nur für Anwälte

Die Kanzlei ROSE & PARTNER lädt zum Jedermann-Fünfkampf für einen guten Zweck.
In der Rechtsberatung setzen sich immer mehr die Spezialisten durch. Dabei ist doch Vielseitigkeit eine Qualität, die in vielen Lebensbereichen zum Erfolg führt.

Daher initiiert die Wirtschaftskanzlei ROSE & PARTNER am 9. Juni 2018 zum 5-Kampf für Jedermann in Hamburg ein.

Allrounder sind gefragt

Dann messen sich die Allrounder unter den Sportlern im Basketball (Freiwürfe), Bouldern (Klettern ohne Seil), Schwimmen, Sprinten und Stand Up Paddeln. Austragungsort ist die „Welt der Bewegung“ des Inselparks in Hamburg-Wilhelmsburg.

Charity-Event

Für jeden Teilnehmer, der alle Disziplinen des Fünfkampfs absolviert, spendet die ROSE & PARTNER-Stiftung 30 Euro an gemeinnützige Projekte in Wilhelmsburg.

Fünfkampf, Hamburg, Kanzlei

Entgelt für Bankkarte macht Girokonto kostenpflichtig

In der Bezeichnung eines Girokontos als „gebührenfrei“, obwohl der Kunde ein Entgelt für die Bankkarte zahlen muss, liegt eine Irreführende Werbung für den Verbraucher. Dies urteilten die Richter am Landgericht in Stuttgart, nachdem die Wettbewerbszentrale auf Unterlassung der Werbung geklagt hatte.

Girokonto nicht frei von Gebühren  

Werberecht, Wettbewerbsrecht, Wettbewerbsrecht

Gesellschaftsrecht: Fünf Freunde jagen den verlorenen Audi

Fünf Freunde jagen den verlorenen Audi

Wird ein Bierkasten gemeinsam gekauft und getrunken und entfällt auf einen der Kronkorken ein Gewinn, gehört dieser Gewinn den Beteiligten anteilig.

Abenteuer-Ausflug mit schwerem Absturz

Die betroffenen fünf Freunde hatten gemeinsam ein Wochenende am nordhessischen Erdsee geplant. Zwei Kästen Bier und kalte Sandwiches. Die Kosten werden geteilt. Gemütliche Runde am Lagerfeuer.

Die Gemütlichkeit findet ein abruptes Ende, als der Beklagte in einem der Kronkorken das Bild eines Audi A3 entdeckt. Der Hauptgewinn der Krombacher-Aktion. Die retten nämlich nicht nur den Regenwald. Freudestrahlend hält er den Deckel in die Höhe. Sein Bier -- sein Gewinn?

Mitgefangen, mitgehangen, mitgewonnen?

Gesellschaftsrecht, Gesellschaftsrecht

Anwälte oder Journalisten - wer sind die wahren Experten?

Viele Verbraucher beziehen ihre Rechtskenntnisse aus verschiedenen Medien. Dahinter stehen nicht immer qualifizierte Rechtsanwälte, sondern häufig Journalisten ohne juristische Ausbildung.

Diese dürfen sich stets als "Rechtsexperte" für beliebige Rechtsgebiete bezeichnen, während bei Anwälten die Werbung mit einer bestimmten Qualifikation wie z.B. Fachanwalt, Spezialist oder Experte streng geregelt und zum Teil umkämpft ist.

Problematisch wird die Tätigkeit des Fachjournalisten für Rechtsthemen, wenn er aus dem Bereich der bloßen Veröffentlichung in den Medien in den Anwendungsbereich des Rechtsdienstleistungsgesetzes tritt, also beispielsweise in einem Einzelfall rechtsberatend aktiv wird.

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Wettbewerbsverbot - was es für Gesellschafter und Geschäftsführer zu beachten gibt.

Gesellschaftsverträge, Geschäftsführerverträge und Arbeitsverträge enthalten häufig Regelungen, die den betroffenen Gesellschafte, Geschäftsführer, Angestellten oder Arbeitnehmer einschränken. Wettbewerbsverbote, Konkurrenzschutzklauseln und Kundenschutzklauseln sollen  Unternehmen davor bewahren, dass der derjenige, der von dem entsprechenden Verbot betroffen ist, sein erlangtes Wissen, sein Knowhow und seine gewonnenen Kontakte nicht zum Nachteil des Unternehmens verwen-den soll. Es ist indes zugleich klar, dass dieses anerkennenswerte Interesse des Unternehmens nicht zu einer beliebig weiten Einschränkung der beruflichen Einschränkung des Betroffenen führen kann.

Wettbewerbsbeschränkender Klauseln und ihre Grenzen

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Der Rechtsanwalt für Erbrecht

Wer seien eigenen Erbfall plant oder als Erbe, Vermächtnisnehmer oder Pflichtteilsberechtigter mit einem Erbfall konfrontiert wird, benötigt Beratung. Während dies vor allem bei der Nachlassplanung zum Teil auch Notare und Steuerberater leisten, führt spätestens bei einem Erbstreit kein Weg mehr an einem Rechtsanwalt für Erbrecht vorbei. Hierauf sollten Rechtsratsuchende achten:

  1. Spezialisierung: Das Erbrecht gehört nicht zum Kernbereich der Juristenausbildung und gehört nicht zum Alltagsgeschäft des „Wald-und Wiesen-Anwalts“. Spezialisierung ist daher das erste Gebot für einen Rechtsanwalt, der erfolgreich Mandate im Erbrecht bearbeiten will. Viele Anwälte dokumentieren diese Spezialisierung durch die Bezeichnung Fachanwalt für Erbrecht.
Erbrecht

Kartellrecht, Wettbewerbsrecht: Preisabsprachen bei Pflastersteinen

Das Bundeskartellamt in Bonn beschäftigt über 300 Mitarbeiter. Viele davon sind Juristen auf dem Gebiet des Kartellrechts und Wettbewerbsrecht. Sie kümmern sich um die Aufrechterhaltung des Wettbewerbs und ahnden Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht und Kartellrecht mit Strafen.

Aktuell hat die Bundesbehörde Bußgelder von mehr als 6 Millionen Euro gegen Hersteller von Betonpflastersteinen und ihre Manager verhängt. Es geht um Preisabsprachen in der Branche zwischen 2006 und 2010 im Markt NRW und Teilen angrenzender Bundesländer.

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ROSE & PARTNER stärkt den Bereich Arbeitsrecht in Hamburg

ROSE & PARTNER LLP, Wirtschaftskanzlei für Rechtsberatung und Steuerberatung mit Standorten in Hamburg, Berlin und Mailand stärkt das Dezernat Arbeitsrecht am Standort Hamburg.

Rechtsanwältin Maria von Gyldenfeldt strebt die Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht an und absolviert derzeit den entsprechenden Fachanwaltskurs in Hamburg.

In der Kanzlei ROSE & PARTNER ist Rechtsanwältin von Gyldenfeldt insbesondere für folgende Mandate aus dem arbeitsrechtlichen Bereich zuständig:

  • Entwurf und Prüfung von Arbeitsverträgen
  • Abmahnung, Kündigung, Kündigungsschutzklage
  • Kollektives Arbeitsrecht insbesondere im Zusammenhang mit Betriebsräten
  • Betrieblicher Datenschutz
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Steuerhinterziehung bei Umsatzsteuer-Kettenbetrug - Landgericht Hamburg

Das Landgericht Hamburg hat Haftstrafen wegen Steuerhinterziehung beim Handel mit CO2-Zertifikaten verhängt.

Die Angeklagten hatten beim Online-Handel über Scheinfirmen innerhalb sehr kurzer Zeit Emissionszertifikate für mehr als 5 Millionen Tonnen CO2 im Rahmen eines Kettengeschäfts "durchgehandelt" und für die Einzelgeschäfte Vorsteuer vom Finanzamt erhalten. Der Vorsitzende Richter des Landgerichts Hamburg sprach von hoher krimineller Energie im Zusammenhang mit dem Umsatzsteuer-Kettenbetrug. Der Handel mit den Zertifikaten sei besonders anfällig für eine Steuerhinterziehung bei der Umsatzsteuer.

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Bundesverfassungsgericht kündigt schnelle Entscheidung zur Erbschaftsteuer an

Rechtsanwälte für Erbrecht sowie Steuerberater blicken mal wieder gespannt nach Karlsruhe. Dort soll das Bundesverfassungsgericht zum wiederholten male über die Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer entscheiden. Der Bundesfinanzhof (BFH) hält das geltende Erbschaftsteuerrecht für verfassungswidrig und hat es daher dem Bundesverfassungsgericht zur Überprüfung vorgelegt.

Das aktuelle Recht trat Anfang 2009 in Kraft und wurde kurz darauf schon von Erben, Rechtsanwälten und Steuerberatern unter Beschuss genommen. Der Beschluss des Bundesfinanzhofs datiert vom 27. September 2012. Lange hat man vom Verfassungsgericht in der Sache nichts gehört. Nun heißt es aus Karlsruhe, dass das Verfahren noch 2014 zum Abschluss kommen soll.

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Morgen geht es weiter im Erb- und Gesellschafterstreit bei den Tönnies

Im Familienunternehmen der Tönnies geht der Streit der Gesellschafter Clemens und Robert in die nächste Runde. Das Landgericht Bielefeld will am 10. Januar Zeugen befragen, um der Frage auf den Grund zu gehen, ob Clemens Tönnies tatsächlich das von ihm behauptete doppelte Stimmrecht zusteht. Die Rechtsanwälte von Robert Tönnies bestreiten dies.

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Änderungen im Aktienrecht - Bezüge des Vorstands sollen kontrolliert werden

Im Aktienrecht wird es zahlreiche gesetzliche Neuerungen geben. Dies sieht das "Gesetz zur Verbesserung der Kontrolle der Vorstandsvergütung und zur Änderung weiterer aktienrechtlicher Vorschriften (VorstKoG) vor, dass vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde.

Im Fokus steht dabei die Kontrolle der Vorstandsgehälter. Die Hauptversammlung, also das Organ der Aktionäre soll über das vom Aufsichtsrat entwickelte Vergütungssystem ein zwingendes Votum abgeben. Es muss eine konkrete Höhe der maximal erzielbaren Einkünfte des Vorstands benannt werden, was zu mehr Transparenz führen soll.

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