So wehren Sie sich gegen Rufmord im Internet ! Gehen Sie erfolgreich gegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Schmähkritik und falsche Bewertungen im Internet vor.

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22.01.2014 18:49 Uhr
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So wehren Sie sich gegen Rufmord im Internet ! Gehen Sie erfolgreich gegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Schmähkritik und falsche Bewertungen im Internet vor.

Internetforen und Bewertungsplattformen im Internet erfreuen sich bei Internetnutzern großer Beliebtheit. Die Grundidee solcher Plattformen ist durchaus positiv, weil der Nutzer beispielsweise vor dem Besuch eines Arztes oder der Buchung eines Hotels von den Eindrücken anderer Patienten bzw. Hotelgäste profitieren kann. Die meisten Unternehmen sehen dies wohl inzwischen sportlich und auch als Möglichkeit, sich von der Konkurrenz positiv abzuheben und ermuntern ihre Kunden oft sogar zu einer Online-Bewertung. Durch eine große Anzahl von Bewertungen entsteht im Idealfall ein echtes dynamisches Unternehmensprofil. Nutzer erhalten ungefilterte Eindrücke von echten Kunden und Unternehmen können bei berechtigter Kritik mit der Verbesserung ihrer Dienstleistung reagieren. Leider ist die Onlinewelt nicht immer so ideal und die Möglichkeit anonym zu bewerten führt nicht selten dazu, dass falsche Tatsachen behauptet werden und herabwürdigende Kritik veröffentlicht wird, die die Grenze des Zulässigen überschreitet. Zwar wissen Leser heute wohl beleidigende Schmähungen als Momentaufnahme und ggf. Einzelmeinung einzuordnen, aber dennoch ist das Internet zu Recht kein rechtsfreier Raum. Gegen unzulässige Bewertungen bestehen u.a. Beseitigungs- und Unterlassungsansprüche des Betroffenen und je nach Sachverhalt auch Schadensersatzansprüche.

In dem Artikel "Rufmord 2.0" erfahren Sie, wie Sie sich gegen Rufmord im Internet wehren können und erfolgreich gegen unwahre Tatsachenbehauptungen, Schmähkritik und falsche Bewertungen im Internet vorgehen können.

Den Artikel können Sie hier abrufen:

http://www.ipjaeschke.de/de/rechtsanwalt-giessen/markenschutz-markenrech...

Rechtsgebiete: 
Persönlichkeitsrecht
Internetrecht
Abmahnrecht
Schlagworte: 
Schmähkritik
Tatsachenbehauptung
Abmahnung
Persönlichkeitsrecht
Rufmord
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